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UlmerMünsterGottvertrauen

Die Frage danach ob es Gott gibt, oder eine Göttin, oder beides. Die Frage nach der allumfassenden Kraft die hinter und nach dem Leben steht wird gerne diskutiert. Es gibt Erfahrungen die Menschen machen, aufgefangen zu werden, geleitet zu werden, Es gibt Stimmen die sagen, das es die eigene Kraft und das eigene Bewusstsein ist, welche einem den Weg bestimmen. Es gibt die Ansicht, dass alles an einem roten Faden ausgerichtet ist. Es gibt die Worte Schicksal (schicken) und Zufall (zufallen). So viele Meinungen, Ansichten und Weltanschauungen. Gibt es Gott? Oder ist man selbst sein Gott? Nach welchem Plan lebt man? Oder lebt man nur? In einem meiner medialen Träume bin ich – so denke ich- Gott begegnet. Ich könnte zeichnen was ich gesehen habe. Aber das Gefühl war viel wichtiger welches ich dabei hatte: Vertrauen und zwar das tiefste Vertrauen das ich je empfunden habe. Stille, Ruhe und Erwartung. Und die Gewissheit, dass alles was passiert richtig ist.

Schwingungen der Hekate

Aus dem göttlich-weiblichen Umfeld hat sich eine Energie in den letzten Wochen besonders hervorgetan. Die Schwingung der Hekate. Sie bringt den Menschen- vor allem aber den Frauen- die Energie auf die Erde, über den langen Weg einer individuellen Prüfung (Schicksal) in die eigene Kraft unabhängig von dem männlichen Seelenanteil zu kommen. Hekate gehört zu den Göttinnen aus der Linie der Gaja, welche sich nicht von Zeus unterdrücken liess. Das Gleichgewicht im Menschen wird sich durch diese Energiematrix weiter ausgestalten.

Hekate ist Teil der ältesten Trinität und somit der ur-weiblichen Dreieinigkeit (Artemis, Selene und Hekate), eine starke Kraft, um die dominant-männliche Trinität im Universum etwas einzudämmen. 

Im Schaubild der Stammbaum der griechischen Mythologie. (24.04.08)

Mythstammbaum.jpg


 


Inkarnation

Fleischwerdung ganz frei übersetzt. Grundthese ist, daß es einen göttlichen Funken, einen Geist gibt, welcher auf die Erde in Form eines menschlichen Körpers gelangen will, um hier eine Erfahrung als Mensch zu sammeln. Die Seele des Menschen inkarniert bereits zur Geburt. Dann wird die Seele geprägt von Erziehung und Strukturen. Schöne und schmerzliche Erfahrungen werden gemacht. Teilweise blendet die Seele Schmerzhaftes aus dem Bewusstsein aus. Diese ausgeblendeten Bestandteile des Bewusstseins inkarnieren dann zu einem Zeitpunkt, an dem der Mensch stark und gereift genug ist, um zu verstehen und seine Lernaufgabe zu erkennen. Die Aufgabe besteht nun darin, sich aus seinen aufgeprägten Mustern zu lösen und sich selbst zu erkennen. Selbsterkenntnis öffnet dann für die Inkarnation des Geistes - der eigenen schöpferischen, göttlichen Kraft. Solange ein Mensch nicht vollkommen inkarniert ist, ist er im universellen Energiegeflecht ein "nicht-vollendetes" Wesen. Die Seele strebt nach der Vollendung, um wieder mit freiem Herzen auf der Welt "Sein" zu können. Körper, Seele, Geist- die Dreifaltigkeit des menschlichen Lebens- Wein, Weib, Gesang natürlich auch.



Wein
Ein guter Wein braucht von der Pflege der Rebe bis zur Traube, deren Lese und Vermostung
so viel Zeit, die man sich bei einem guten Glas auch gönnen sollte, um all den Aufwand zu geniessen. Das was wir dort geniessen ist die Kraft der Sonne, die Mineralien der Erde und die Fürsorge des Winzers. 
    
Von mir empfohlen:

Rote Weine
St.Laurent (Weingut Karl- Heinz Kiefer Flörsheim- Dalsheim) ,
Monastrell (Casa de la Ermita- Jumilla) - Bio Wein
Nr 13 und Urban (Weinbau Pavillon Gundelsheim),
KMV Cabernet Sauvignon (Western Cape), KMV Cabernet Shiraz (Western Cape),

Weiße Weine

Gewürztraminer (Baden Kaiserstuhl),
Riesling Spätlese (Weingut Karl- Heinz Kiefer Flörsheim-Dalsheim) ,
Petersberg (Weingut Blöser Königswinter-Niederdollendorf)
Ihringer (Baden Kaiserstuhl) - alle trockenen Rebsorten,
Weißherbst (Schloß Salem).

                                   



Zuhören

Wer es gelernt hat, zuzuhören, erfährt erstens mehr und lenkt denjenigen der erzählt nicht durch seine eigenen Ansichten in eine Richtung die gar nicht gewünscht war.

Essen
Wir führen uns innerhalb von 15- 20 Minuten die Energie zu, die uns dann über Stunden am Leben halten soll ? Wenn ich Blumen giesse, schütte ich auch keinen Eimer Wasser darauf.

Rauchen
Ja es mag umstritten sein, aber Rauchen, bringt Zeit, sich einmal selbst einzunebeln, oder  in Kommunikation mit anderen zu treten.

Fernsehen
Klaut uns Zeit - früher ist man um ein Lagerfeuer gesessen hat hineingesehen und sich Geschichten erzählt - heute sitzen wir um einen flimmernden Kasten und sagen nichts mehr.

SMS
sind Lügen, weil man sich dabei nicht ins Gesicht sehen und keine Emotionen in der Stimmlage wahrnehmen kann.

Lesen
Abtauchen, dabei Lernen, im eigenen Geist sein und eigene Fantasie schöpfen.

Kunst
braucht Zeit, um sie zu verstehen.
Architektur im gleichen Maße. Goethe sagte einmal Architektur ist gefrorene Musik - auch Musik kann man verstehen mit der Zeit.
Alles in allem Ausdruck von Menschen, die Ihren Blick auf das Leben weitergeben.

Dopamin und Serotonin
Sind die körpereigenen Glücklichmacher. Unser westliches Leben mit dem zunehmenden Konsum von Alkohol, Kaffee, Nikotin und anderen Drogen lässt doch bei der Kenntnis, daß diese Stoffe die Dopaminproduktion steigern, auf das Unglück dieser Welt schliessen. Startet man dern Versuch und "verzichtet" einmal 1-2 Wochen auf all diese Drogen, zeigt sich einem, daß man selbst doch gar nicht so unglücklich ist... Einfach mal probieren.